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Rennmäuse sind mäuseähnliche Nagetiere, die in freier Wildbahn in den Halbwüsten der Mongolei zu finden sind. Dort sind sie perfekt an das trockene und heiße Klima angepasst. Sie brauchen nur sehr wenig Wasser zum überleben und geben dementsprechend wenig Urin ab. Rennmäuse haben überall Haare. Selbst an ihren langen Schwänzen (Ratten und Mäuse z.B. haben einen unbehaarten Schwanz) und unter ihren Fußsohlen. Diese Haare dienen zu Wärmeabschirmung, während sie über heißen Wüstensand laufen. >>Heute morgen kaufte ich drei gelbe Ratten. Ich kenne ihren Namen nicht, sie haben lange, haarige Schwänze<<, so beschreib der französische Biologe Abb David die Rennmäuse in einem seiner Tagebucheintragungen. Er entdeckte sie erstmals am 14. April 1866, als er durch die Mongolei und China reiste. In Wirklichkeit sind Rennmäuse nicht richtig gelb. Sie sind eher Sandfarben mit ein paar dunklen Haaren dazwischen und besitzen am Bauch helleres Fell. Durch Züchtung gibt es heute jedoch verschiedene Farbschläge.



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